Montag, 29. Dezember 2008

Regenbogen in der WG-Küche

Da Regina Regenbogen stolze "26" wird, beschloss der Mann mit dem Hut ihr einen bunten Kuchen zu backen.
Also ging es los zum Einkaufen und dann in der Küche rund. Es war eine lustige Schlacht mit reichlich buntem Teig...
Für alle die es nach machen wollen:
Regenbogenkuchen:
Einfach 300g Margarine, 450g Zucker, 450g Mehl, 6 Eier, 1,5 Päckchen Backpulver und 0,3l saure Sahne in einer Rührschüssel zu einem glatten Teig verrühren.
Danach den Teig gleichmäßig auf fünf Schüsseln verteilen.
Den Teig mit Kirschkaltschale und roter Lebensmittelfarbe, mit Kakaopulver, gelber, grüner und blauer Lebensmittelfarbe
 einfärben. Dein Teig in klecksen in der gefetteten und gemehlten Form verteilen und dann für 50-60 min. bei 180 Grad backen.
Das Ergebnis sieht nicht nur gut aus, sondern schmeckt auch richtig gut.
Und das Beste war, dass sich nicht nur Regina Regenbogen gefreut hat - alle waren begeistert.



Ein Lob an den Mann mit dem Hut für das Finden dieses Rezepts.

Sonntag, 28. Dezember 2008

Ohne Internet

Die Weihnachtsvorlesung ist vorbei. Alle Versuche haben geklappt, der Spot ist kein zweites Mal ausgefallen und es scheinen Alle recht zufrieden gewesen zu sein.
Damit war fürmich der Zeitpunkt erreicht nach nur etwa zwei Stunden schlaf am Donnerstag morgen in den Zug nach Berlin zu steigen um dort ein paar Tage zu Hause zuverbringen und Weihnachten zu feiern. Einziger Haken an der Sache - kein Internet und das ganze neun Tage lang *seufz*.
Nun gut ich bin wieder zurück. Mein Rucksack voll gepackt bis oben hin (dabei war er auf der Hinfahrt nicht mal annähernd voll *kopf kratz*). Was meinen Rucksack so voll gemacht hat, waren ein paar Kleinigkeiten für meine lieben und natürlich die tollen Geschenke die ich bekommen hab:
Ein Paar ganz tolle schwarze Stiefel die ich schon ganz lange haben wollte, die dritte Staffel House mit der ich auch schon geliebäugelt hatte, ein zeites Netzteil für meinen Pumuckel (damit ich eines in der Uni deponieren kann und nicht jeden Morgen die Kabelage auf meinem Bett abbauen muss), eine kleine Ameise, die nun auf den Namen Antonia hört und zwei Packungen (man muss ja vorsorgen) Gummibären aus dem  Bärenland, denn nur dort gibt es gelatinefreies Naschzeugs was auch schmeckt *njom*.

Bleibt abzuwarten was die letzten Tage des Jahres noch so zu bieten haben... Ich werde gespannt sein.

Dienstag, 16. Dezember 2008

Weihnachtsvorlesung

Es ist wieder so weit, das Jahr geht seinem Ende entgegen. Und dies bedeutet, dass Weihnachten vor der Tür steht und somit auch die Weihnachtsvorlesung.

Die Technik ist aufgebaut und überprüft.

Alles wuselt durch den Hörsaal und räumt noch so Dies und Das beiseite.
Die letzten Dinge werden schwarz gestrichen...



Alles steht für die Generalprobe bereit.
Natürlich auch wieder der Stickstoff...
Was wäre schließlich eine Weihnachtsvorlesung ohne Stickstoff.
Mehr verraten wir jetzt aber noch nicht.




Die Generalrobe ist vorbei, das gesamte Team sitzt beisammen und plant das weitere Vorgehen, in der Hoffnung heute mal ein wenig früher ins Bett zu kommen, denn morgen findet die erste Vorstellung statt (die Schülervorlesung).

Für alle die es nicht schaffen, am Mittwoch persönlich in den Großen Physikhörsaal zu kommen, aber trotzdem gerne sehen möchte, was sich hinter dem Titel "Eingeheizt und Kaltgemacht" verbirgt, wurde ein Internet-Live-Stream eingerichtet.

Montag, 15. Dezember 2008

Die Hoffnung stirbt zu letzt

Vor einer guten Woche wurde bei uns im Hinterhof ein großer alter Baum gefällt, in dem zwei Eichhörnchen lebten, und deshalb zu einem sehr traurigem Bild führte. Die beiden sind in den zwei Tagen danach immer wieder über die Baumreste geklettert.
In den darauf folgenden Tagen waren sie dann gar nicht mehr zu sehehn, bis heute.
Als ich heute aufstand rief mich der Mann mit dem Hut in sein Zimmer ich solle mal ganz leise herkommen. Da kletterte doch glatt eins der beiden Eichhörnchen munter über unserer Balkon.
Ob Tiere spühren wer es gut mit ihnen meint?

Sonntag, 14. Dezember 2008

Feuerzangenbowle

Gestern fand auf der Duese das Winter-Event überhaupt statt.
Die Feuerzangenbowle.
Alle in chicen Klamotten, jede Menge gutes Essen, Bier (darf selbst verständlich nicht fehlen, auf einer Veranstaltung von, und vor allem für, Maschbauer *g*) und natürlich Feuerzangenbowle...

So viel gibt es eigentlich gar nicht zu berichten außer, das es einfach ein richtig toller Abend war, den man einfach erlebt haben muss!

Montag, 8. Dezember 2008

Ein heimlicher Verehrer?

Als ich heute Mittag auf den Saal kam und mich an meinen Tisch setzen wollte, hing dort ein Lebkuchenherz.
Jetzt stellt sich natürlich die Frage, von wem ist es? Ein heimlicher Verehrer?
Ich denke ich weiß von wem es ist, und sollte derjenige dies hier lesen, bevor ich ihn persönlich getroffen habe:
Danke schön *grins* ich habe mich sehr gefreut....

Sonntag, 7. Dezember 2008

Wenn ihr wüßtet...

...was ich grade mache. Also mit gerade meine ich auch wirklich gerade in diesem Moment *freu*.
Wer einen Hinweis haben will schaut einfach mal auf's Label...
Und nein, diesmal gibt es keine Bilder zum Text...

Freitag, 5. Dezember 2008

Kekse backen die Zweite

Ja ihr könnt mich jetzt für verrückt erklären, aber nach dem unser geplanter Bab5-Abend ausgefallen ist weil sich der Mann mit dem Hut böse erkältet hat, hat mich mal wieder die Backwut erwischt.
Also kurz überlegt welche Kekse es werden sollen, Einkaufsliste geschrieben und los gedackelt zu Kaufland ("und vergiss das Backpapier nicht"). Dieser Laden ist einfach zu groß für mich. Nicht, dass ich einfach mal das Natron nicht gefunden habe, nein ich bin auch an so einigen anderen Dingen einfach drei mal vorbei gelaufen bis ich sie dann, nach dem ich gefragt habe, gefunden habe *seufz*. An das Backpapier hab ich dann auch nur gedacht weil es mir ins Auge viel, als ich eigentlich nach Schokolade suchte *schulterzuck*.
Zuhause angekommen ging es dann rund (es war übrigens schon 23 Uhr):
Zu nächst hab ich den Teig für die Ausstecher gemacht:
250 g Mehl, 125 g Puderzucker, Schale einer halben Zitrone, 1 Ei und 125 g Butter in eine Schüssel geben und gut verkneten. eine Rolle daraus formen und in Frischhaltefolie eingewickelt in den Kühlschrank legen.
Dann war der Teig für die Marzipankekse dran:
250 g Mehl, 125 g Margarine, 2 TL Backpulver, 50 g Zucker und 1 Ei zu einem schön klebrigen Teig verarbeitet, der sich dann ebenfalls in Folie eingewickelt zu den Ausstechern gesellen durfte.
Zu guter Letzt hab ich, da uns ja beim letzten mal zwei Bleche angebrannt waren, noch ein mal die Chocolate Cookies gemacht, allerdings mit kleinen Rezeptänderungen:
Statt Mandeln hab ich diesmal wirklich Haselnüsse genommen und beim Zucker ein wenig gespart (50 g weniger). Bei der Schokolade war mir diesmal nach ganz weiß *g*.
Während die Chocolate Cookies im Ofen waren (und diesmal auch nicht anbrannten), wurden 
der Marzipanteig aus dem Kühlschrank so wie 150 g roh Marzipan ausgerollt und übereinander gelegt. Das ganze aufgerollt und dann in Scheiben geschnitten. Bei 175 Grad für etwa 15 -20 min im Backofen wohl fühlen lassen.
Nun zu den Ausstechern:
Wie das geht weiß wohl jeder...
Und ich möchte auch gar nicht sooo genau wissen wie viel von dem Teig nicht auf dem Blech sondern im Bauch von dem Mann mit dem Hut gelandet ist, der mir beim ausstechen geholfen hat.
Heute früh, denn dafür war es dann gestern Abend echt zu spät, haben die Marzipan Kekse noch einen Sprung in leckere zartbitter Kuvertüre gewagt und sich die Ausstecher von dieser nett streicheln lassen.
Und so sah dann das Ergebnis aus:
Zu guter Letzt sei noch ein Dank für das leckere Marzipan Keksrezept an die Australierin zu richten. Die sind echt lecker....

Donnerstag, 4. Dezember 2008

Werkstoffkunde


oder wie man eine Vorlesung verbringen kann...
Heute war mal wieder Werkstoffkunde Vorlesung, und da wir zuvor unsere technischen Zeichnungen  abgeben haben, hatten einige Bier zum anstoßen mit gebracht.
Für alle die kein Bier hatten um sich die Vorlesung zu "versüßen", hier ein paar Gegenvorschläge.
Schlafen:
 Ich war an 
dieser Stelle leider nicht schnell genug um den Hahn im Korb beim schlafen zu erwischen...


Stricken:
Wie war das? Das
 soll eine Patchworkdecke werden, damit euch in der Vorlesung nicht immer so kalt ist? (Die ist dann fertig wenn wir uns im Sommer nicht im Hörsaal, sondern draußen auf der Wiese hinter der Uni treffen...)

Spielen:
Offensichtlich auch eine beliebte Art und Weise seine Vorlesung zu verbringen - Videospiele.

Und was natürlich immer hilft, ist ein intensives Gespräch über alles was definitiv unter die Gürtellinie geht. Wenn dann noch jemand selbst gebackene Kekse mit bringt - was will man mehr *zwinker* 
Und wenn euch nun noch weitere Dinge einfallen, mit denen man eine Vorlesung erfolgreich über die Bühne bringen kann, immer her damit...

Mittwoch, 3. Dezember 2008

Heute back ich...

..., morgen brau ich, übermorgen hol ich der Königin ihr Kind;
ach wie gut dass niemand weiß, dass ich Rumpelstilzchen heiß!
Ok, ich heiße nicht Rumpelstilzchen und ich will auch nicht der Königin ihr Kind, aber mein Nerd und ich haben heute gebacken...
Was dabei heraus gekommen ist, könnt ihr auf den Bildern sehen.
Leider sind es nur neun Kekse geworden, da uns zwei Bleche etwas schwarz geworden sind (mit Gasöfen zu backen ist eben eine Kunst für sich *grins*).
Den so grade eben durchgeführte Geschmackstest haben sie bestanden und das obwohl wir beim Rezept doch (mal wieder) ein wenig improvisieren mussten, denn es waren im gesamten Laden keine gehackten Nüsse auf zu finden. Naja, Mandeln taten es dann auch...
Für alle, die es gerne nachmachen wollen (also nicht das mit dem anbrennen lassen *g*), hier das Rezept:
Chocolate Cookies:
200 g Butter, 125 g Zucker und 125 g braunen Zucker in einer Rührschüssel vermengen (nehmt am besten gleich den Knethaken). Dann gebt 200 g Mehl, 1/2 TL Natron und 50 g 
Kakao hinzu und knetet das ganze gut durch. Es wird sich kaum vermeiden lassen, dass man sich dabei die Hände schokoladig braun einfärbt. Zu guter Letzt gebt ihr noch 100 g gemahlene Mandeln (im Originalrezept stand hier was von gehackten Nüssen) und 200 g klein gehackte Schokolade hinzu. Wir haben uns für 100 g Zartbitter und 100 g weiße Schokolade entschieden. 
Nochmals gut durchkneten und dann kleine kugelige Häufchen auf dem Blech verteilen (und nein, das da auf dem Bild ist kein kleiner Haufen, das ist der gesamte Teig. Schaut er einen nicht nett an?  *grins*). Am wohlsten sollen sich die kleinen dann bei 190 Grad für etwa 10 - 15 min im Backofen fühlen. Und Achtung, die kleinen werden groß, also Abstand halten *zwinker*