Sonntag, 31. Mai 2009

Beziehungen

Beziehungen sind genau so kompliziert wie sie großartig sind.
Von der Vielseitigkeit und den Möglichkeiten die man hat trau ich mich ja fast gar nicht zu sprechen.
Wenn man von Beziehungen spricht denken wohl die Meisten an an die Beziehung zwischen sich und einer Person die sie lieben - ihrem Partner.
Aber Beziehungen sind mehr. Ist es wirklich so ein großer Unterschied ob man von der Beziehung zum Ehepartner spricht, oder von der Beziehung die sich unweigerlich ergibt wenn man mit anderen Menschen zusammen arbeiten etc. muss.
In jeder Beziehungsform muss ich wissen: Wo stehe ich? Wer bin ich eigentlich? Und wie steht mir der andere gegenüber?
Da ich mal wieder so gar nicht in der Lage bin, dass was ich denke in Schriftform zu bringen, und das auch schon jemand anderes getan hat, möchte ich an dieser Stelle einen Text verlinken, den ich sehr gut finde.


Auch wenn viele jetzt sagen werden: "Was hab ich denn mit Polyarmory zu tun?" - Mehr als du glaubst. Denn jeder der in der Lage ist eine Poly-Beziehung zu führen wird in der Lage sein auch eine "normale" Beziehung zu führen.

Lass dich also bitte nicht vom Titel abschrecken und lies ihn selbst. Mich hat er an vielen Stellen motiviert.
(Auf diesen Text hat mich ein, mir sehr wichtiger Mensch, aufmerksam gemacht, und ich danke ihm dafür.)

Tech Buffet 2009

Bald ist es wieder so weit.
Am Mittwoch, den 10.6. findet hinter unserer wunderschönen Uni im Welfengarten das "Tech-Buffet" statt. Und weil das alles gar nicht mehr so lange hin ist, laufen nicht nur die Vorbereitungen auf Hochtouren, sondern auch die Waschmaschinen. 
Das Ergebnis:
Mehrere Wäscheständer voll mit Shirts in modischem Gelb.
Für alle, die nicht wissen was das "Tech-Buffet" ist, findet hier die nötigen Informationen: tech-buffet.uni-hannover.de
Wer an diesem Tag noch nichts vor hat, ist gern gesehen. Wir benötigen auch noch ganz dringend Helfer, die ein wenig für Ordnung sorgen und verirrte Schüler und Lehrer wieder einsammeln und sie zu den Hörsälen bringen. Wer uns also noch helfen möchte meldet sich einfach im OK-Haus, dort hängen auch Listen aus, in die man sich eintragen kann...

Samstag, 30. Mai 2009

Nachtrag zu "Pieks"

Ich hatte euch ja noch ein Foto versprochen:

Das ging schnell!

Als ich heute Mittag vom Training nach Hause kam, lag ein kleines weißes Päckchen auf unseren Postkasten.
Der Inhalt war das vor zwei Tagen bestellte Gratis-T-Shirt:
Ich bin begeistert.
Noch begeisterter war ich, als ich - nach dem ich erzählt hatte das Post gekommen sei - von meinem Nerd breit angegrinst wurde, er sein Jacke auf machte und darunter sein "Zensursula"-T-Shirt zum Vorschein kam.

Freitag, 29. Mai 2009

Zeichne mit!

Auch wenn es ein wenig spät ist:
Ich möchte hiermit einfach noch alle die es noch nicht getan haben dazu aufrufen die Petition gegen Internetsperren zu unterschreiben.
Informationen und den entsprechenden Link findet ihr unter http://zeichnemit.de/
Für Alle die das Ganze auch noch nach außen tragen möchten gibt es gratis eine Shirt zum Thema. Und zwar über diesen Link: Zensursula

Montag, 18. Mai 2009

Pieks...

Ich habe mich getraut!
Ich habe ja schon lange damit geliebäugelt, mich aber immer nicht getraut.
Nun habe ich es getan. Ich habe mich piercen lassen *grins*
Und meine Panik, dass das doch tierisch weh tun muss, war vollkommen unberechtigt. Alles halb so wild! Ich gebe zu ich muss das jetzt nicht umbedingt gleich morgen noch mal machen, aber das liegt einfach daran, das ich Nadeln auch nach dieser Erfahrung kein bisschen lieber mag als zu vor *zwinker*

Sonntag, 17. Mai 2009

Bilder sichern

Bin ich eigentlich die Einzige, die so paranoid ist was ihre Bilder an geht?
Wie sichern andere ihre Bilder? Tun sie es überhaupt?
Für mich sind meine Bilder heilig, ich habe immer noch alle Negative in einer großen Kiste, sortiert nach Datum und Ereignis.
Nun mache ich ja keine (oder so gut wie keine) analogen Bilder mehr, was allerdings nicht umbedingt vorteilhafter ist, denn jeder wird die Erfahrung gemacht haben das man wo man sonst einen 36-er Film voll gemacht hat nun locker eben mal 100 Bilder schießt. Das ist ja auch nicht weiter schlimm, kostet ja nix. Außer Speicherplatz.
Aber was tut man wenn einem die Festplatte abrauscht? Ewig halten die Dinger ja auch nicht. Auf CD, bzw DVD brennen ist auch nicht die Lösung denn irgend wann gibt eine gebrannte DVD auch den Geist auf.
Meine Lösung ist es meine Bilder auf möglichst vielen Medien gleichzeitig zu haben, damit die Wahrscheinlichkeit eines Datenverlust sinkt: Großer Rechner, Mac, externe Festplatte (und dort sogar doppelt, da einmal manuell und einmal automatisch mit dem TimeMachine-Backup) und immer am Ende des Jahres auf DVD. 
Damit habe ich dann wohl schon so einige Horror-Szenarien ausgeschlossen: Wenn sich eine Festplatte verabschiedet, hab ich immer noch eine Zweite, wenn der Blitz einschlägt und beide Rechner am Strom hängen hab ich immer noch die Externe, die nicht dauerhaft am Strom hängt. Aber was mache ich wenn es mal in der Wohnung brennen sollte? Hoffen, das keiner von uns da ist und ich meinen Apfel bei mir habe (bzw. hoffen, dass es einfach niemals da zu kommt *auf Holz klopf*).

Wie sichert ihr eure Daten? 

Dienstag, 12. Mai 2009

Die (verzweifelte) Suche nach einem Fotorucksack

Man möchte eigentlich meinen, dass es gar nicht so schwer sein sollte einen Fotorucksack zu kaufen, die Auswahl die man in den meisten Läden so findet ist ja doch recht groß, von der Auswahl im Internet mal ganz zu schweigen.
Aber weit gefehlt. Die erste Problematik die sich mir stellte war dann doch die einfache Tatsache, dass ich auf den diversen Internetseiten einfach nur schlecht bis gar nicht erkennen konnte wie Groß das Teil denn nun eigentlich ist. Selbst wenn es Bilder gab auf denen der Rucksack mit Kamera und Objektiven bestückt abgelichtet war, war nicht wirklich zu erkennen um was für eine Kamera es sich dort handelt. Und jedem dürfte klar sein, dass meine Canon 350 D kleiner sein dürfte, als beispielsweise die Canon 50 D.
Die nächste Problematik war dann, dass ich einen Rucksack haben wollte, in den ich dann auch wirklich alles rein bekomme, denn für nur mal eben mit einem (oder zwei) Objektiven los gehen habe ich ja noch meine "kleine" Kameratasche. Mit alles meine ich in diesem Falle meine Kamera, meine Objektive die ich schon besitze, die Objektive, die ich gerne in näherer Zukunft anschaffen möchte (wer hat zu viel Geld über? *schmunzel* Ich nehme das gerne.), mein Laptop, mein Bean Bag und natürlich auch ein paar Dinge die nie falsch sind sie dabei zu haben: Essen, Trinken, Pulli, was auch immer eben klein Kram.
Blauäugig wie ich war, ging ich davon aus das es so etwas gibt und zwar in rauen Mengen. Aber weit gefehlt. Es gibt eine ganze Menge Rucksäcke in denen man seine Ausrüstung und einen Laptop unterbringen kann, oder in dem man seine Ausrüstung und klein Kram unterbringen kann. Will man beides Kombinieren, schrumpft das Angebot enorm. Wo wir wieder bei der Problematik wären, dass ich aus erläuterten Gründen nicht im Internet bestellen wollte. Schlussendlich habe ich nun aber doch einen Rucksack gefunden, der meinen Ansprüchen gerecht wird und dann auch noch recht anständig aussieht, denn ich hatte ja fast nicht gewagt auch noch große Ansprüche an das Aussehen meines Rucksackes zu stellen.
Einziger Nachteil des Ganzen ist, dass man den Rucksack immer abnehmen muss um an seine Sachen heran zu kommen. Für diese Problematik gibt es zwar auch Abhilfe, nämlich Rucksäcke die man unter dem Arm durchziehen kann, um dann von der Seite auf seine Ausrüstung zugreifen zu können, aber die sind grundsätzlich so angeordnet, dass man sie unter dem linken Arm durch ziehen muss. Ich nehme meinen Rucksack aber immer genau anders herum ab, und da der Mensch bekanntlich ein Gewohnheitstier ist, habe ich entschieden, dass dies keine Lösung für mich ist.

Donnerstag, 7. Mai 2009

Mein eigener Bean Bag

Ich habe es endlich geschafft. Ich habe mir und meinem Nerd jeweils einen "Bean Bag" genäht.
Naja eigentlich ist es ein "Buchweizen Bag", denn wie ich aus dem Podcast "Happy Shooting" gelernt habe, verkeilt sich dieser auf Grund seiner dreieckigen Form sehr gut ineinander.
Getestet habe ich das Ganze nun leider noch nicht, aber das wird in den nächsten Tagen nach geholt.

Mittwoch, 6. Mai 2009

Geburtstag

Der Tag, den ich eigentlich, so der von langem geplante Plan, aus dem Kalender streichen wollte, einfach ignorieren wollte.
Ich habe ihn nicht ignoriert, konnte ich auch gar nicht, denn der Mann mit dem Hut hat mich doch glatt mit einem Brett voller leckerer Minimuffins liebevoll daran erinnert, wie alt ich geworden bin:
(Die sechs wurde schon ein wenig "angeknabbert" *njom*)
Und auch ansonsten war der Tag trotz blöder Erkältung, viel zu wenig Schlaf, einem sehr spannendem Werkstoffkunde-Labor *hust* und absolutem Mistwetter einfach schön. Nichts großes, aber lauter liebe Leute um mich rum.
Danke für diesen schönen Tag.
(Oh mein Gott, ich werde Sentimental, ich sollte ganz schnell aufhören zu schreiben....)